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		<title>JuLis Flensburg :: Presse</title>
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		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
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			<title>JuLis Flensburg :: Presse</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 13 Apr 2010 10:13:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Pressemitteilung BuKo - Familie ist Mehr!</title>
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			<description>PM Bundeskongress</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Familie ist Mehr -  Nachbericht zum BuKo der Jungen Liberalen</b></p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext"><b>40. JuLi Bundeskongress in Bonn beschließt Leitantrag zur Familienpolitik und wählt Lasse Becker aus Hessen zum neuen Bundesvorsitzenden.</b></p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext"> Flensburg/Bonn. 13.04.2010. Am vergangenen Wochenende fand in der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn der 40. Bundeskongress der Jungen Liberalen statt.  Nach fünf Jahren stand der Bundesvorsitzende Johannes Vogel, MdB, den JuLis  für eine weitere Amtszeit nicht zur Verfügung. Vogel wurde mit stehenden Ovationen für das Geleistete am Freitagabend gebührend verabschiedet und bedankte sich mehrmals für eine großartige Zeit.</p>
<p class="bodytext"> Im Anschluss wurde in einer denkbar knappen Wahl im zweiten Wahlgang der hessische Wirtschaftswissenschaftler und ehemalige Landesvorsitzende Lasse Becker (27) zum neuen Vorsitzenden der Jungen Liberalen gewählt. „Mit dem von Ihm gelebten 'Lebensgefühl Freiheit' überzeugte er die Delegierten“, so der Flensburger Kreisvorsitzende Jan Matthiesen (23).</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"> Becker wird nun ein Augenmerk auf die programmitische Debatte um ein neues Grundsatzprogramm der „Seniorenorganisation“ FDP legen, wo möglichst viel jung-liberale Programmatik eingebracht werden soll.  </p>
<p class="bodytext">Ein am Wochenende beschlossener Leitantrag, „Familie ist mehr“, steht hierfür parat. Gekennzeichnet ist dieser Antrag von seinem visionärem Gedanken. Nachdem  im  Grundsatzprogramm der Begriff der Verantwortungsgemeinschaft eingeführt wurde, haben die JuLis nun beschrieben, was so eine Gemeinschaft für Sie bedeutet und welche Rechte und Pflichten sie begründet.  </p>
<p class="bodytext">Die drei Flensburger JuLis, die mit einer schleswig-holsteinischen Delegation nach Bonn reisten,  </p>
<p class="bodytext">bestätigten einstimmig die postiven Ergebnisse mit Signalwirkung von diesem Kongress. „Ich freue mich, dass die JuLis einen innovativen, mutigen und sehr liberalen Leitantrag zur Familienpolitik verabschiedet haben, der sich in einer solchen Form noch in keinem Parteiprogramm findet“, so Matthiesen.  </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">V.i.S.d.P  Jan Matthiesen, Junge Liberale Flensburg, Goethestraße 6, 24960 Glücksburg</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung zum SWIFT Abkommen</title>
			<link>http://www.julis-flensburg.de/index.php?id=3750&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2485&#38;cHash=0272b67eb0974ba4f79fbcfe50cf808a</link>
			<description>Enthaltung bei SWIFT – Für uns inakzeptabel
 
Enthaltung des Bundesinnenministers sorgt bei den Jungen Liberalen Flensburg für
erheblichen Unmut über den Koalitionspartner.
 
Flensburg. Am gestrigen Montag hat der Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) mit seiner Enthaltung im Ministerrat, zum SWIFT-Abkommen, einen Tag vor dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages (Welcher dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Enthaltung bei SWIFT – Für uns inakzeptabel</b></p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext"><b>Enthaltung des Bundesinnenministers sorgt bei den Jungen Liberalen Flensburg für</b></p>
<p class="bodytext"><b>erheblichen Unmut über den Koalitionspartner.</b></p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext">Flensburg. Am gestrigen Montag hat der Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) mit seiner Enthaltung im Ministerrat, zum SWIFT-Abkommen, einen Tag vor dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages (Welcher dem Europaparlament Mitsprache gestattet hätte), den Weg für einen bürgerechtlich katastophalen Datenaustausch mit den USA frei gemacht.</p>
<p class="bodytext">&quot;Für uns Liberale ist dies ein absolutes 'No-Go'. Mit einer liberalen, Bürgerrechtspartei als Koalitionspartner muss man in diesem Thema 'klare Kante' zeigen&quot;, sagt der Flensburger JuLi Kreisvorsitzende Matthiesen und reiht sich somit in die Reihe der jung-liberalen Kritikerfront ein. Das &quot;inakzeptable Vorgehen des Ministerrates [...]ist unter demokratischen und datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten katastrophal&quot;, sagt der JuLi-Bundesvorsitzende Johannes Vogel, MdB, gegenüber Spiegel Online.</p>
<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen Flensburg erwarten von den FDP-Ministern ein klares Zeichen in Richtung Union, dass ein solches Verhalten mit der FDP als Koaltitionspartner nicht zu akzeptieren sei. Weiterhin sind die JuLis Flensburg sehr erfreut, dass alle JuLi-MdB's sich in den letzten zwei Tagen deutlich kritisch zu diesem Thema geäußert haben. </p>
<p class="bodytext">„Das Thema Bügerrechte ist eines unser Hauptthemen im Wahlkampf gewesen. Die Wählerinnen und Wähler verlangen von uns auf diesem Themenfeld klare Positionen. Wir wurden nicht für eine Weiterführung der 'Schäuble-Innenpolitik' gewählt“, so Matthiesen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung Wahlkampfendspurt JuLis FL</title>
			<link>http://www.julis-flensburg.de/index.php?id=3750&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2370&#38;cHash=2c6c2a2e4f16fb23facffe825b7b5dc5</link>
			<description>32 Stunden Wahlkampfendspurt 
Am Freitag den 25.September starten die Jungen Liberalen ihren 32-stündigen Wahlkampfendspurt an der Flensburger Hafenspitze.
Flensburg. „Den kompletten letzten Monat haben wir unsere Zeit der ‚Liberalen Sache‘ gewidmet, nun möchten wir in den letzten Stunden vor der Wahl die letzten Kräfte mobilisieren“, so JuLi-Mitglied Sina Kuchenbäcker. Von dem Beginn am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>32 Stunden Wahlkampfendspurt </b></p>
<p class="bodytext"><b><i>Am Freitag den 25.September starten die Jungen Liberalen ihren 32-stündigen Wahlkampfendspurt an der Flensburger Hafenspitze.</i></b></p>
<p class="bodytext"><b>Flensburg. </b>„<i>Den kompletten letzten Monat haben wir unsere Zeit der ‚Liberalen Sache‘ gewidmet, nun möchten wir in den letzten Stunden vor der Wahl die letzten Kräfte mobilisieren</i>“, so JuLi-Mitglied Sina Kuchenbäcker. Von dem Beginn am Freitag um 12:ooUhr an der Flensburger Hafenspitze werden die Jungen Liberalen im kompletten Flensburger Stadtgebiet mit verschiedenen Aktionen die Jung-und Erstwähler Flensburgs ansprechen.</p>
<p class="bodytext">Ziel sei es mit gezielten Aktionen auf die Versäumnisse der großen Koalition hinzuweisen, die viel zu sehr eine Politik zu Lasten der jungen Generation in der letzten Legislaturperiode betrieb. „<i>Höhepunkt des ‚32-Stunden Wahlkampfendspurt‘ sei eine landesweit, zeitgleich startende Aktion am Samstag Nachmittag</i>“, so der Kreisvorsitzende Jan Matthiesen.</p>
<p class="bodytext">Den Schlusspunkt des Wahlkampfmarathons bildet dann eine gemeinsame ‚Watchparty‘ der Wahlsendung „TV-Total Wahl“ am Samstagabend. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung der JULis FL zur Discosion</title>
			<link>http://www.julis-flensburg.de/index.php?id=3750&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2033&#38;cHash=0a0eb2b2fe5a4ad5e6eecae29260b355</link>
			<description>3. Flensburger Discosion</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><i>3. Flensburger DiscoSion im ‚Veranstaltungszentrum Max‘</i></b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Flensburg. </b>Am Freitag den 18.9.2009 veranstaltet der Ring Politischer Jugend Flensburg (RPJ) und der Verein Politischer Jugend SH (VPJ) um 20:00Uhr im Flensburger Max eine Podiumsdiskussion für Erstwähler. In dieser bewusst überparteilichen Veranstaltung steht die Information der Erstwähler Flensburgs sowie das Thema Generationengerechtigkeit auf dem Programm. „<i>Wir möchten mit dieser Veranstaltung den Jugendlichen die Chance geben, sich über die aktuellen Themen der Wahl zu informieren und Ihnen es ermöglichen mit erfolgreichen Jungpolitikern direkt ins Gespräch zu kommen</i>“, so <b>Jan Matthiesen,</b> Mitorganisator und Kreisvorsitzender der <b>Jungen Liberalen Flensburg</b>.</p>
<p class="bodytext">Auf dem hochkarätigen Podium werden alle politischen Jugendorganisationen mit Mitgliedern des jeweiligen Bundesvorstandes vertreten sein. Im Anschluss an die Diskussion geht die Veranstaltung in die jährliche Oberstufenparty über. Während des Abends haben die Jugendlichen dann die Möglichkeit ganz persönlich mit den Jungpolitikern Gespräche zu führen, sowie z.B. mit dem Politischen Sprecher der Grünen Jugend, Max Löffler oder dem Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen, Johannes Vogel.</p>
<p class="bodytext">„<i>Wir wünschen uns ein gut gefülltes ‚Max‘ und hoffen mit dieser Aktion die Flensburger Jugend wieder etwas mehr für Politik begeistern zu können</i>“, so Matthiesen.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Internetseite: www.discosion.org</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiheit für die Flensburger Universitäten!</title>
			<link>http://www.julis-flensburg.de/index.php?id=3750&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1893&#38;cHash=4af6d6fd97d44b6ac68e6d4161d190c0</link>
			<description>JuLis fordern europäische Stiftungsuniversität</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Pressemitteilung</b></p>
<p class="bodytext">Freitag, 20. Februar 2009</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h1><span>Freiheit für die Flensburger Universitäten!</span></h1>
<h1><span>JuLis fordern europäische Stiftungsuniversität</span></h1>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Flensburg</b>. „<b>Mit Sorge betrachten wir den Bericht der vom Wissenschaftsministeriums eingesetzten Strukturkommission, die offenbar bestrebt ist, die Flensburger Universität wieder zu einer Pädagogischen Hochschule zurückzustufen.</b>“, erklärt Christian R.M. Koch, Kreisvorsitzender der JuLis Flensburg. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Strukturkommission beschäftigt sich über ihren eigentlichen Auftrag hinaus, Empfehlungen für die in der Akkreditierung befindlichen Lehramtsstudiengänge (Vermittlungswissenschaften) zu erarbeiten, auch mit dem Diplom-Studiengang Erziehungswissenschaften, und moniert die über die Lehrerausbildung hinausgehenden Studiengänge an der Universität Flensburg. „<b>Die geforderte Konzentrierung auf die Lehrerausbildung darf nicht dazu führen, dass andere Studiengänge wie z.B. <i>International Management</i> in Flensburg eingestellt werden. Die Universität ist kronisch unterfinanziert. Eine Schwerpunktsetzung, wie sie die Strukturkommission fordert, könnte so interpretiert werden</b>.“, stellt &nbsp;Koch fest. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„<b>Die <i>Jungen Liberalen Flensburg</i> (JuLis) lehnen dieses ab und fordern statt dessen auf Lange Sicht die Umwandlung der Flensburger Universität und die Fachhochschule in eine Stiftung öffentlichen Rechts mit europäischer Ausrichtung (Europa-Universität). Durch private Zustiftungen und europäische und staatliche Fördermittel wäre es möglich, die finanzielle Situation der Universität deutlich zu verbessern. Die Versuche der Landesregierung, die nicht pädagogischen Studiengänge in Kiel zu konzentrieren, wären somit unterbunden</b>.<b> Ein erster Schritt in diese Richtung könnte die Einrichtung von Stiftungs-Proffessuren sein</b>. “, sagt Koch. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„<b>Durch den Autonomiegewinn wäre die Universität unabhängig von dem Einfluss der Kieler Bildungspolitiker, die vor allem Ressourcen für die Christian-Albrechts-Universität Kiel aus Flensburg abziehen wollen. Für den Wissenschaftsstandort und den Wirtschaftsstandort Flensburg ist eine eigenständige, gut ausgestattete Universität ein wichtiger Standortfaktor, der nicht aufgegeben werden darf.</b>“, stellt Koch fest. „<b>Die Universität Flensburg ist durch die Kooperation mit der dänischen Universität ,Sydansk Universitet’ und den weiteren europäischen Partneruniversitäten ein herausragendes europäisches Bildungsprojekt, das ausgebaut und nicht abgeschafft gehört</b>.“, so Koch weiter. <b>&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Christian R.M. Koch</b></p>
<p class="bodytext">Vorsitzender</p>
<p class="bodytext">Junge Liberale<br />Kreisverband Flensburg</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 15:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis protestieren gegen Spaßbad</title>
			<link>http://www.julis-flensburg.de/index.php?id=3750&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1690&#38;cHash=afc34e8ad446c5ac68b872a987580fbc</link>
			<description>JuLis protestieren gegen Spaßbad</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Flensburg. Zur Grundsteinlegung des neuen „Spaßbades“ auf dem Campus der Universität Flensburg stellt Christian R.M. Koch, Vorsitzender der Jungen Liberalen Flensburg, fest: </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Heute ist ein trauriger Tag für Flensburg. Heute wird der Grundstein für ein Spaßbad in Flensburg gelegt, das, wenn es fertig ist, keiner mehr haben will. Ein Spaßbad, das die Flensburger Bürger 39 Millionen Euro kosten wird. Ein Spaßbad, indem keine hochwertigen Sportwettkämpfe ausgetragen werden können, weil die notwendige Wassertiefe fehlt. Ein Spaßbad, in dem die Sportvereine und Vereine keine Berücksichtigung in der Konzeption gefunden haben. Ein Spaßbad, das für Menschen mit Behinderung nicht zugänglich sein wird, weil die Barrierefreiheit nicht berücksichtigt wurde. Ein Spaßbad, welches der Oberbürgermeister nie bauen zu wollen behauptet hat. Ein Spaßbad, das bei seiner Kalkulation auf völlig falschen Annahmen bei den Besucherzahlen beruht. Ein Spaßbad, welches uns alle am Ende viel Geld kosten wird, weil es die Schulden der Stadt erhöht. Die Jungen Liberalen (JuLis) protestieren heute stellvertretend für die nachfolgenden Generationen und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die diese Schulden-Suppe auslöffeln müssen.  </p>
<p class="bodytext">Wir fordern eine Aufhebung des Vertrages, weil die Barrierefreiheit nicht gewährleistet ist. Das ist die letzte Chance, den Wahnsinn noch zu stoppen, ohne das Flensburg dafür in Regress genommen werden kann ! Bei einer Neuausschreibung müssen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger, der Vereine und der Universität berücksichtigt werden. Ein unrentables Oberbürgermeister-Glaspalast-Spaßbad-Denkmal lehnen wir ab! Man sollte aus den Fehlern anderer Kommunen, die sich auf den Betreiber Tober verlassen haben, lernen und sie nicht wiederholen. “ </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes</p>
<p class="bodytext">Christian R.M. Koch</p>
<p class="bodytext">Vorsitzender </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPIEGEL über Junge Liberale</title>
			<link>http://www.julis-flensburg.de/index.php?id=3750&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1640&#38;cHash=e92bd6374eec5c42b45de7187af8f6fd</link>
			<description>SPIEGEL Online schreibt nett über die JuLis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,587034,00.html</p>]]></content:encoded>
			
			<author>christian.koch@julis-sh.de</author>
			<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 12:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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