Presse

Pressemitteilung 32 Stunden Wahlkampfenspurt

32 Stunden Wahlkampfendspurt

Am Freitag den 25.September starten die Jungen Liberalen ihren 32-stündigen Wahlkampfendspurt an der Flensburger Hafenspitze.

 

Flensburg. Den kompletten letzten Monat haben wir unsere Zeit der ‚Liberalen Sache‘ gewidmet, nun möchten wir in den letzten Stunden vor der Wahl die letzten Kräfte mobilisieren“, so JuLi-Mitglied Sina Kuchenbäcker. Von dem Beginn am Freitag um 12:ooUhr an der Flensburger Hafenspitze werden die Jungen Liberalen im kompletten Flensburger Stadtgebiet mit verschiedenen Aktionen die Jung-und Erstwähler Flensburgs ansprechen.

Ziel sei es mit gezielten Aktionen auf die Versäumnisse der großen Koalition hinzuweisen, die viel zu sehr eine Politik zu Lasten der jungen Generation in der letzten Legislaturperiode betrieb. „Höhepunkt des ‚32-Stunden Wahlkampfendspurt‘ sei eine landesweit, zeitgleich startende Aktion am Samstag Nachmittag“, so der Kreisvorsitzende Jan Matthiesen.

Den Schlusspunkt des Wahlkampfmarathons bildet dann eine gemeinsame ‚Watchparty‘ der Wahlsendung „TV-Total Wahl“ am Samstagabend.

Pressemitteilung zur DiscoSion der JULis FL

3. Flensburger DiscoSion im ‚Veranstaltungszentrum Max‘

 

Flensburg. Am Freitag den 18.9.2009 veranstaltet der Ring Politischer Jugend Flensburg (RPJ) und der Verein Politischer Jugend SH (VPJ) um 20:00Uhr im Flensburger Max eine Podiumsdiskussion für Erstwähler. In dieser bewusst überparteilichen Veranstaltung steht die Information der Erstwähler Flensburgs sowie das Thema Generationengerechtigkeit auf dem Programm. „Wir möchten mit dieser Veranstaltung den Jugendlichen die Chance geben, sich über die aktuellen Themen der Wahl zu informieren und Ihnen es ermöglichen mit erfolgreichen Jungpolitikern direkt ins Gespräch zu kommen“, so Jan Matthiesen, Mitorganisator und Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Flensburg.

Auf dem hochkarätigen Podium werden alle politischen Jugendorganisationen mit Mitgliedern des jeweiligen Bundesvorstandes vertreten sein. Im Anschluss an die Diskussion geht die Veranstaltung in die jährliche Oberstufenparty über. Während des Abends haben die Jugendlichen dann die Möglichkeit ganz persönlich mit den Jungpolitikern Gespräche zu führen, sowie z.B. mit dem Politischen Sprecher der Grünen Jugend, Max Löffler oder dem Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen, Johannes Vogel.

Wir wünschen uns ein gut gefülltes ‚Max‘ und hoffen mit dieser Aktion die Flensburger Jugend wieder etwas mehr für Politik begeistern zu können“, so Matthiesen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Internetseite: www.discosion.org

FDP im Aufwind - ZDF Frontal21

Über den 38. Bundeskongress in Dresden

Pressemitteilung: Freiheit für die Flensburger Universitäten!

Freitag, 20. Februar 2009

Freiheit für die Flensburger Universitäten!

JuLis fordern europäische Stiftungsuniversität

Flensburg. „Mit Sorge betrachten wir den Bericht der vom Wissenschaftsministeriums eingesetzten Strukturkommission, die offenbar bestrebt ist, die Flensburger Universität wieder zu einer Pädagogischen Hochschule zurückzustufen.“, erklärt Christian R.M. Koch, Kreisvorsitzender der JuLis Flensburg.

Die Strukturkommission beschäftigt sich über ihren eigentlichen Auftrag hinaus, Empfehlungen für die in der Akkreditierung befindlichen Lehramtsstudiengänge (Vermittlungswissenschaften) zu erarbeiten, auch mit dem Diplom-Studiengang Erziehungswissenschaften, und moniert die über die Lehrerausbildung hinausgehenden Studiengänge an der Universität Flensburg. „Die geforderte Konzentrierung auf die Lehrerausbildung darf nicht dazu führen, dass andere Studiengänge wie z.B. International Management in Flensburg eingestellt werden. Die Universität ist kronisch unterfinanziert. Eine Schwerpunktsetzung, wie sie die Strukturkommission fordert, könnte so interpretiert werden.“, stellt  Koch fest.

 „Die Jungen Liberalen Flensburg (JuLis) lehnen dieses ab und fordern statt dessen auf Lange Sicht die Umwandlung der Flensburger Universität und die Fachhochschule in eine Stiftung öffentlichen Rechts mit europäischer Ausrichtung (Europa-Universität). Durch private Zustiftungen und europäische und staatliche Fördermittel wäre es möglich, die finanzielle Situation der Universität deutlich zu verbessern. Die Versuche der Landesregierung, die nicht pädagogischen Studiengänge in Kiel zu konzentrieren, wären somit unterbunden. Die Einrichtung von Stiftungs-Proffessuren wäre ein erster Schritt in diese Richtung.", sagt Koch.

 „Durch den Autonomiegewinn wäre die Universität unabhängig von dem Einfluss der Kieler Bildungspolitiker, die vor allem Ressourcen für die Christian-Albrechts-Universität Kiel aus Flensburg abziehen wollen. Für den Wissenschaftsstandort und den Wirtschaftsstandort Flensburg ist eine eigenständige, gut ausgestattete Universität ein wichtiger Standortfaktor, der nicht aufgegeben werden darf.“, stellt Koch fest. „Die Universität Flensburg ist durch die Kooperation mit der dänischen Universität ,Sydansk Universitet’ und den weiteren europäischen Partneruniversitäten ein herausragendes europäisches Bildungsprojekt, das ausgebaut und nicht abgeschafft gehört.“, so Koch weiter.  

09.02.2009 Flensburger Tageblatt: "Wer etwas ändern will, muss sich beteiligen"

Am 9. Februar 2009 schrieb das Flensburger Tageblatt auf Seite über den Kreisvorsitzendern der Jungen Liberalen, Christian R.M. Koch unter der Überschrift "Wer etwas verändern will, muss man sich beteiligen!"

Es war der Auftakt zu einer Serie über junge Politiker in Flensburg.

 

07.12.2008 Spiegel Online: Studie zur Politischen Bildung

www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,594514,00.html

 

16-Jährige sind schlecht aufs Wählen vorbereitet

 

Oliver Trenkamp schreibt im SpiegelOnline über die schlechte Politische Bildung bei 16 Jährigen in Deutschland.

Pressemitteilung: JuLis protestieren gegen Spaßbad

Freitag, 21. November 2008

Flensburg. Zur Grundsteinlegung des neuen „Spaßbades“ auf dem Campus der Universität Flensburg stellt Christian R.M. Koch, Vorsitzender der Jungen Liberalen Flensburg, fest:

 „Heute ist ein trauriger Tag für Flensburg. Heute wird der Grundstein für ein Spaßbad in Flensburg gelegt, das, wenn es fertig ist, keiner mehr haben will. Ein Spaßbad, das die Flensburger Bürger 39 Millionen Euro kosten wird. Ein Spaßbad, in dem keine hochwertigen Sportwettkämpfe ausgetragen werden können, weil die notwendige Wassertiefe fehlt. Ein Spaßbad, in dem die Sportvereine und Vereine keine Berücksichtigung in der Konzeption gefunden haben. Ein Spaßbad, das für Menschen mit Behinderung nicht zugänglich sein wird, weil die Barrierefreiheit nicht berücksichtigt wurde. Ein Spaßbad, welches der Oberbürgermeister nie bauen zu wollen behauptet hat. Ein Spaßbad, das bei seiner Kalkulation auf völlig falschen Annahmen bei den Besucherzahlen beruht. Ein Spaßbad, welches uns alle am Ende viel Geld kosten wird, weil es die Schulden der Stadt erhöht. Die Jungen Liberalen (JuLis) protestieren heute stellvertretend für die nachfolgenden Generationen und die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die diese Schulden-Suppe auslöffeln müssen.

Wir fordern eine Auflösung des Vertrages im Rahmen des außerordentlichen Kündigungsrechtes, weil die Barrierefreiheit nicht gewährleistet ist. Das ist die letzte Chance, den Wahnsinn noch zu stoppen, ohne das Flensburg dafür in Regress genommen werden kann ! Bei einer Neuausschreibung müssen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger, der Vereine und der Universität berücksichtigt werden. Ein unrentables Oberbürgermeister-Glaspalast-Spaßbad-Denkmal lehnen wir ab! Man sollte aus den Fehlern anderer Kommunen, die sich auf den Betreiber Tober verlassen haben, lernen und sie nicht wiederholen.

 

Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes

Christian R.M. Koch

Vorsitzender

29.10.2008 SPIEGEL berichtet über Bundeskongress in Pforzheim

SPIEGEL Online berichtet über den Bundeskongress der Jungen Liberalen in Pforzheim.

 

www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,587034,00.html